24-Stunden-Schwimmen in Forst begeistert mit Ausdauer, Teamgeist und RekordleistungFoto © Forst TV

Mitreißend, ausdauernd und voller Begeisterung: Das 24-Stunden-Schwimmen in Forst (Lausitz) hat am 24. und 25. Januar Aktive wie Zuschauende gleichermaßen in seinen Bann gezogen. Pünktlich um 10.10 Uhr eröffnete Bürgermeisterin Simone Taubenek den besonderen Ausdauerwettkampf und gab damit den Startschuss für einen sportlichen Marathon der Extraklasse.

Insgesamt 16 Teams mit 317 Schwimmerinnen und Schwimmern stellten sich der Herausforderung. Einen ganzen Tag und eine ganze Nacht lang wurde Bahn um Bahn zurückgelegt. Am Ende stand eine beeindruckende Gesamtstrecke von 1.446.350 Metern – eine Leistung, die nicht nur sportlich, sondern auch gemeinschaftlich Maßstäbe setzte.

Rund um die Uhr herrschte in der Schwimmhalle eine lebendige und motivierende Atmosphäre. Anfeuerungsrufe hallten durch den Raum, die Teams wechselten sich im Wasser ab und zahlreiche Helferinnen und Helfer sorgten im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf. Im Mittelpunkt standen dabei weniger Zeiten und Platzierungen, sondern vielmehr Durchhaltevermögen, Fairness und das Miteinander. Das 24-Stunden-Schwimmen wurde so zu einem echten Gemeinschaftserlebnis für die ganze Stadt.

Exakt um 10.10 Uhr am Sonntag endete das sportliche Ereignis – begleitet von Applaus, Stolz und vielen glücklichen Gesichtern. Bürgermeisterin Taubenek betonte erneut die besondere Bedeutung der Veranstaltung für Forst. Das 24-Stunden-Schwimmen verbinde sportlichen Wettkampf, Spaß und aktive Gesundheitsförderung auf einzigartige Weise und stärke zugleich den Zusammenhalt in der Stadt.

Den Sieg in der Teamwertung sicherte sich das Lausitzer Seesportteam. Weitere Einzelauswertungen sowie die Ergebnisse des Nachtpokals sind auf der Internetseite der Stadt Forst abrufbar.

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