Hallo Forst. 2026 ist da. Ein neues Jahr, das nicht laut starten muss, sondern ehrlich. Ohne große Versprechen, ohne Druck. Vielleicht einfach mit Vorsätzen, die wirklich machbar sind: menschlich sein, hinschauen, wo andere wegsehen, respektvoll miteinander umgehen. Jeden Menschen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte. Kleine Dinge – mit großer Wirkung.
Die Forster Woche ist noch am Anfang. Wir sind keine riesige Community, kein fertiges Medienhaus und auch kein Projekt, das alles besser weiß. Aber wir sind neugierig, nah dran und wollen zuhören. Unser Ziel ist es, Nachrichten aus Forst, der Lausitz und der Region so zu erzählen, dass sie jeder versteht. Ohne komplizierte Fachbegriffe, ohne Erklärungen, die erst gegoogelt werden müssen. Lokalnachrichten, die einordnen, erklären und zeigen, was hier wirklich passiert – gerade auch für junge Menschen.
Forst ist dabei mehr als nur bekannt für seinen Rosengarten. Die Stadt ist in Bewegung. Es verändert sich viel, manchmal leise, manchmal sichtbar. Neue Ideen, Diskussionen, kleine Schritte nach vorn. Nicht alles ist perfekt, aber genau darin liegt Entwicklung. Wer genauer hinsieht, merkt: Hier passiert mehr, als man oft denkt – und das trägt zu mehr Lebensqualität bei.
Wir sind dankbar für jede Person, die liest, teilt, kritisiert oder einfach still mitnimmt, was hier geschrieben steht. Jeder einzelne Kontakt zeigt uns, wie wichtig lokale Nachrichten bleiben. Für 2026 wünschen wir uns, noch genauer hinzusehen, mehr gute Nachrichten zu finden, Probleme ehrlich zu benennen und aus Negativem etwas Positives zu machen.
Hallo Forst 2026. Wir sind bereit für alles, was kommt.



