Engagement, das verbindet: Am 21. Januar haben Bürgermeisterin Simone Taubenek und Sven Zuber, Verwaltungsvorstand für Service, Bildung und Personal, die ehrenamtlich Engagierten des Projekts „Café Sprachbrücke“ geehrt. Mit persönlichem Dank und einer Urkunde würdigte die Stadt ihren Einsatz für Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Forst (Lausitz).
Als sichtbares Zeichen der Anerkennung überreichte die Bürgermeisterin eine Urkunde sowie eine kleine Aufmerksamkeit. Dabei machte sie deutlich, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für das Miteinander in der Stadt ist. „Das Café Sprachbrücke lebt von Menschen, die ihre Zeit, ihr Wissen und ihr Herz einbringen. Sie schaffen Begegnungen, bauen Brücken zwischen Kulturen und stärken den Zusammenhalt in unserer Stadt“, betonte Taubenek.
In entspannter Atmosphäre blickten die Beteiligten anschließend auf die bisherigen Begegnungen zurück und tauschten sich über künftige Vorhaben aus. Das Café Sprachbrücke hat sich als fester Treffpunkt für interkulturellen Austausch etabliert. Menschen unterschiedlicher Herkunft kommen hier zusammen, um ihre Deutschkenntnisse in einem geschützten und wertschätzenden Rahmen zu verbessern. Ziel ist es, sprachliche Sicherheit im Alltag zu gewinnen und den Zugang zur Stadtgesellschaft zu erleichtern.
Durch Gespräche, gemeinsames Lernen und persönlichen Austausch wird Teilhabe gefördert und Integration nachhaltig unterstützt. Das Projekt wird in Kooperation der Stadt Forst (Lausitz) mit dem Welcome Center des Landkreises Spree-Neiße am Standort Forst, der Jugendhilfe Cottbus gGmbH, der BQS Döbern GmbH sowie engagierten Ehrenamtlichen umgesetzt. Weitere aufgeschlossene Menschen, die sich ehrenamtlich einbringen möchten, sind herzlich willkommen.



