Mit goldenen Kronen, bunten Gewändern und einer klaren Botschaft waren die Sternsinger in den vergangenen Tagen wieder in Forst (Lausitz) unterwegs. Traditionell besuchten die Kinder und Jugendlichen Firmen, Verwaltungen, Institutionen und Geschäfte, um Spenden für notleidende Kinder zu sammeln und den Segen für das neue Jahr zu überbringen.
Am 5. Januar machten sie auch im Forster Rathaus Halt. Dort wurden sie vom stellvertretenden Bürgermeister Jens Handreck empfangen. Er zeigte sich sichtlich erfreut über den Besuch und bedankte sich herzlich für das jährliche Engagement der jungen Sternsinger, die mit Liedern und Segenssprüchen ein Zeichen der Solidarität setzten.
Auch im Kreishaus des Landkreis Spree-Neiße waren die Sternsinger zu Gast. Im Büro des Landrats brachten sie den traditionellen Segensspruch „20*C+M+B+26“ an, der für „Christus mansionem benedicat“ steht – „Christus segne dieses Haus“. Der Erste Beigeordnete Olaf Lalk dankte den Kindern mit einer Spende für ihre Hilfsprojekte.
Das Dreikönigssingen 2026 steht ganz im Zeichen der Kinderrechte. Kinder und Jugendliche sollen ermutigt werden, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen weltweit für Schutz, Bildung und eine faire Zukunft einzusetzen. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ sammelt das Kindermissionswerk Die Sternsinger in diesem Jahr Spenden für internationale Projekte gegen Kinderarbeit. Die Aktion zeigt: Auch in Forst beginnt globale Hilfe direkt vor der eigenen Haustür.


